Die Sparda-Bank München zeigt Herz für ihre Umwelt

Die Sparda-Bank München ist klima-neutral. Mit vielfältigen Maßnahmen im Bereich Ökologische Nachhaltigkeit setzt die Bank Zeichen – damit auch die nachfolgenden Generationen eine gesunde Natur erleben können.

Für die Umwelt aktiv

Die Sparda-Bank München setzt sich für den Erhalt und Schutz ihrer Umwelt ein.

ie Sparda-Bank München legt großen Wert auf einen achtsamen Umgang mit der Umwelt und hat diesen daher explizit in ihrem Unternehmensleitbild festgeschrieben. Nachhaltigkeit ist ein Thema, das sich durch alle betrieblichen Bereiche der Bank zieht. Die Mitarbeiter sind dafür sensibilisiert, Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen. CO2-neutrales Drucken, Postversand mit dem klimaneutralen GoGreen-Service und der Bezug von Ökostrom sind nur einige Beispiele für den alltäglichen Beitrag zur Umweltschonung. Das Umweltteam der Sparda-Bank München hat die Ziele und Umweltrichtlinien immer im Blick und begleitet die Mitarbeiter bei der Umsetzung.

D

Elektroauto: gut für die Umwelt

Das Elektroauto der Sparda-Bank München: Mit kleinen und großen Maßnahmen reduziert die Bank Umweltbelastungen.

Klimaneutrale Bank

Durch den Energie- und Materialeinsatz entstehen in jedem Unternehmen Treibhausgasemissionen. Schon bei mittelgroßen Unternehmen können sich diese auf mehrere Hundert Tonnen pro Jahr summieren. Die Sparda-Bank München arbeitet seit 2012 aktiv daran, ihre CO2-Emissionen zu verringern – mit Erfolg. Da die Möglichkeiten der Reduzierung aber wirtschaftlichen und technischen Grenzen unterliegen, können Emissionen nicht vollständig vermieden werden. Die tatsächlich ausgestoßene Menge lässt sich in der CO2-Bilanz nachlesen (siehe Spalte links). Die Restmenge der nicht vermeidbaren Emissionen kompensiert die Sparda-Bank München seit 2014 durch den Erwerb von Klimazertifikaten. Die Sparda-Bank München ist somit als klimaneutrales Unternehmen aufgestellt.

Seit dem 1. Januar 2018 setzt die Sparda-Bank München auf grünen Strom von Polarstern. Der „Wirklich Ökostrom“ wird im Fließwasserkraftwerk Feldkirchen bei Rosenheim nachhaltig erzeugt und trägt unter anderem das Label „Grüner Strom“.

 

Die Sparda-Bank München bezieht bereits seit 2015 Ökostrom. Für den Wechsel zu Polarstern sprach vor allem die gemeinsame Wertebasis, denn der Versorger ist ebenfalls ein Gemeinwohl-bilanzierendes Unternehmen. Bank und Energieversorger wollen gemeinsam ein Zeichen setzen für mehr Verantwortung in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt – und die Energiewende voranbringen. Polarstern liefert richtungsweisende Energieprodukte und engagiert sich weltweit für Lösungen zur dezentralen Energieversorgung.

 

Die Kooperation ist auch für die Kunden der Sparda-Bank München von Vorteil: Ab sofort können sie zu einem Spezialtarif den "Wirklich Ökostrom" von Polarstern beziehen. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

Ökostrom aus Oberbayern Polarstern

Ökostrom aus Oberbayern

CO2-Bilanz 2016 der Sparda-Bank München

Die aktuelle CO₂-Bilanz der Sparda-Bank München können Sie hier einsehen.

 

Die CO₂-Bilanz 2015 finden Sie hier.

Unterstützung für den Zugang zu sauberer Energie

Seit seiner Gründung 2011 engagiert sich Polarstern für die weltweite Energiewende. Polarstern unterstützt für jeden abgeschlossenen Kundenvertrag Familien in Kambodscha mit 20,- Euro jährlich für den Bau und Betrieb einer Biogasanlage. Bisher hat das Unternehmen dort rund 27.000 Menschen geholfen. Denn eine öffentliche Stromversorgung gibt es in Kambodscha nicht. Die Menschen nutzen Feuerholz aus den Wäldern und Petroleum zum Kochen und für Licht. Doch das schadet nicht nur Umwelt und Klima, sondern auch ihnen selbst. Zusammen mit seinem Partner vor Ort, dem National Biodigester Program (NBP), packt Polarstern an. Die Familien vor Ort werden beim Bau eigener Mikro-Biogasanlagen unterstützt. Nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ erhalten sie dazu eine Anschubfinanzierung und Zugang zu Mikrokrediten lokaler Banken. Biogasanlagen sind in Entwicklungsländern eine große Chance für eine flächendeckende saubere Energieversorgung. In Kambodscha hat Polarstern mit seinen deutschen Kunden bereits so viel erreicht, dass das Engagement nach Mali erweitert wurde. Ausführliche Informationen zu den vorgestellten Projekten finden Sie hier.

Kochen mit Gas: Polarstern hilft beim Bau von Mikro-Biogasanlagen in Kambodscha und Mali und sorgt so für eine saubere Energieversorgung.

Kompensation unvermeidlicher Emissionen

Mit den Klimazertifikaten fördert die Sparda-Bank München aktuell ebenfalls ein Projekt in Mali. Eine Wasserkraftanlage erzeugt dort Strom mit einem geringen Emissionsfaktor. Auf diese Weise trägt die Anlage zur Reduzierung der Treibhausgase bei. Davor unterstützte die Bank ein Projekt in Brasilien. Sechs bestehende Wasserkraftwerke wurden modernisiert, um deutlich mehr Strom erzeugen zu können. Dadurch wurde der Bau neuer Kraftwerke vermieden. Dank Klimaschutzprojekten wie diesen werden die unvermeidbaren Emissionen der Sparda-Bank München an einem anderen Ort auf der Welt kompensiert.

Titel der Umweltleitlinien

Die Umweltleitlinien der Sparda-Bank München können Sie hier einsehen.

Seit September 2016 gibt es bei der Zentrale der Sparda-Bank München je eine Elektroladestation für Autos und Fahrräder. An beiden Stationen ist das Laden kostenlos, es können lediglich Parkgebühren für Pkws anfallen. Mit der innovativen Schnellladestation leistet die Bank auf regionaler Ebene einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

Bei der Eröffnung der Ladestation (von links):  Christine Miedl (Sparda-Bank München), Ulrich Büttner (Deutscher Genossenschafts-Verlag), Ernst Widmann (Sparda-Bank München) und Hermann Busch (Sparda-Bank München).

Strom tanken

Ladestation für Elektroautos

Ob Geschäftsbericht oder Kopierpapier für die Büroarbeit – die Sparda-Bank München achtet bei ihren Drucksachen auf die Umwelt. Es wird fast ausschließlich 100-prozentiges Recyclingpapier verwendet, das mit dem Blauen Engel ausgezeichnet ist. Auf Hochglanzflyer wird bewusst verzichtet. Stattdessen werden Werbematerialien der Sparda-Bank München klimaneutral gedruckt und versendet. Das heißt: Die Menge an Treibhausgasen, die bei Produktion und Versand der Druckerzeugnisse entsteht, wird über Klimazertifikate komplett kompensiert.

 

Die Initiative Pro Recyclingpapier engagiert sich mit der Kampagne „CEOs bekennen Farbe“ für eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft. Auf dem dazugehörigen Onlineportal finden Sie auch ein Statement der Sparda-Bank München sowie ein Statement von Helmut Lind über ihr Engagement für den Ressourcenschutz.

Ressourcen schonen mit Recyclingpapier

Ressourcen schonen mit Recyclingpapier