Die Sparda-Bank München zeigt Herz für ihre Umwelt

Die Sparda-Bank München ist klima-neutral. Mit vielfältigen Maßnahmen im Bereich Ökologische Nachhaltigkeit setzt die Bank Zeichen – damit auch die nachfolgenden Generationen eine gesunde Natur erleben können.

Für die Umwelt aktiv

Die Sparda-Bank München setzt sich für den Erhalt und Schutz ihrer Umwelt ein.

ie Sparda-Bank München legt großen Wert auf einen achtsamen Umgang mit der Umwelt und hat diesen daher explizit in ihrem Unternehmensleitbild festgeschrieben. Nachhaltigkeit ist ein Thema, das sich durch alle betrieblichen Bereiche der Bank zieht. Die Mitarbeiter sind dafür sensibilisiert, Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen. CO2-neutrales Drucken, Postversand mit dem klimaneutralen GoGreen-Service und der Bezug von echtem Ökostrom sind nur einige Beispiele für den alltäglichen Beitrag zur Umweltschonung. Das Umweltteam der Sparda-Bank München hat die Ziele und Umweltrichtlinien immer im Blick und begleitet die Mitarbeiter bei der Umsetzung.

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Seit dem 1. Januar 2018 setzt die Sparda-Bank München auf grünen Strom von Polarstern. Der „Wirklich Ökostrom“ wird im Fließwasserkraftwerk am Inn in Feldkirchen nachhaltig erzeugt. Er ist 6-facher ÖkoTest-Sieger und trägt unter anderem das „Grüner Strom-Label“.

 

Die Sparda-Bank München bezieht bereits seit 2015 Ökostrom. Für den Wechsel zu Polarstern sprach vor allem die gemeinsame Wertebasis. Der Versorger ist ebenfalls ein Gemeinwohl-bilanzierendes Unternehmen. Gemeinsam setzen wir als Bank und Polarstern als Energieversorger ein Zeichen für mehr Verantwortung in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt – und bringen die Energiewende voran. Polarstern liefert richtungsweisende Energieprodukte und engagiert sich weltweit für Lösungen zur dezentralen Energieversorgung.

 

Die Kooperation ist auch für die Kunden der Sparda-Bank München von Vorteil:

Sie können zu einem Spezialtarif den "Wirklich Ökostrom" von Polarstern beziehen. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

Ökostrom aus Oberbayern Polarstern

Ökostrom aus Oberbayern

Elektroauto: gut für die Umwelt

Das Elektroauto der Sparda-Bank München: Mit kleinen und großen Maßnahmen reduziert die Bank Umweltbelastungen.

Klimaneutrale Bank

Durch den Energie- und Materialeinsatz entstehen in jedem Unternehmen Treibhausgasemissionen. Schon bei mittelgroßen Unternehmen können sich diese auf mehrere Hundert Tonnen pro Jahr summieren. Die Sparda-Bank München arbeitet seit 2012 aktiv daran, ihre CO2-Emissionen zu verringern – mit Erfolg. Da die Möglichkeiten der Reduzierung aber wirtschaftlichen und technischen Grenzen unterliegen, können Emissionen nicht vollständig vermieden werden. Die tatsächlich ausgestoßene Menge lässt sich in der CO2-Bilanz nachlesen (siehe Spalte links). Die Restmenge der nicht vermeidbaren Emissionen kompensiert die Sparda-Bank München seit 2014 durch den Erwerb von Klimazertifikaten – und mit diesen Klimazertifikaten unterstützen wir aktuell die folgenden Projekte:

 

Sichere Grundwasserversorgung in Malawi

Die große Mehrheit der Bevölkerung in Malawi ist zum Kochen und zur Reinigung ihres Trinkwassers ausschließlich auf das Abkochen mit Brennholz angewiesen, was weitreichende ökologische, soziale und wirtschaftliche Auswirkungen hat. Das Trinkwasseraufbereitungs-Projekt in Malawi sorgt für die Bereitstellung einer sicheren und zuverlässigen Grundwasserversorgung. Durch die Projektaktivität können jährlich 10.000 Tonnen CO2e eingespart werden.

 

Solarenergie für das indische Stromnetz

Das Ziel des Solarenergie-Projekts in Indien ist die Erzeugung von elektrischer Energie durch den Betrieb eines photovoltaischen Solarkraftwerks. Der durch das Projekt erzeugte Strom wird in das indische Stromnetz exportiert und verdrängt somit eine entsprechende Menge an Elektrizität, die sonst durch das dominierende Stromnetz für fossile Brennstoffe erzeugt worden wäre. Durch die Projektaktivität können jährlich 164.869 Tonnen CO2e eingespart werden.

Die Sparda-Bank München ist somit als betriebsökologisch klimaneutrales Unternehmen aufgestellt. Dazu tragen auch unsere weiteren Maßnahmen bei, die wir im nachfolgenden Video vorstellen.

Weltweiter Ausbau erneuerbarer Energien

Seit seiner Gründung 2011 engagiert sich Polarstern für die weltweite Energiewende.  Polarstern unterstützt für jeden Kunden den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland, in Europa und weltweit. So investiert Polarstern beispielsweise auch jährlich 20,- Euro pro Kunde in den Bau von Biogasanlagen in Entwicklungsländern wie Kambodscha. Denn das Klima kennt keine Grenzen. Energiewende und Klimaschutz können nur gemeinsam gelingen. Bisher hat das Unternehmen dort über 41.000 Menschen geholfen. Eine öffentliche Stromversorgung gibt es dort nicht. Die Menschen nutzen Feuerholz aus den Wäldern und Petroleum zum Kochen und für Licht. Doch das schadet nicht nur Umwelt und Klima, sondern auch ihnen selbst. Zusammen mit seinem Partner vor Ort, dem National Biodigester Programme (NBP), packt Polarstern an. Biogasanlagen sind in Entwicklungsländern eine große Chance für eine flächendeckende saubere Energieversorgung. In Kambodscha hat Polarstern mit seinen deutschen Kunden bereits so viel erreicht, dass das Engagement nach Mali (Afrika) erweitert wurde. Ausführliche Informationen zu den vorgestellten Projekten finden Sie hier.

CO2-Bilanz 2016 der Sparda-Bank München

Die aktuelle CO₂-Bilanz der Sparda-Bank München können Sie hier einsehen.

 

Die CO₂-Bilanz 2017 finden Sie hier.

Tragbares Gas: Polarstern hilft beim Bau von Mikro-Biogasanlagen in Kambodscha und Mali und sorgt so für eine saubere Energieversorgung.

Kompensation unvermeidlicher Emissionen

Mit den Klimazertifikaten fördert die Sparda-Bank München aktuell ebenfalls ein Projekt in Mali. Eine Wasserkraftanlage erzeugt dort Strom mit einem geringen Emissionsfaktor. Auf diese Weise trägt die Anlage zur Reduzierung der Treibhausgase bei. Davor unterstützte die Bank ein Projekt in Brasilien. Sechs bestehende Wasserkraftwerke wurden modernisiert, um deutlich mehr Strom erzeugen zu können. Dadurch wurde der Bau neuer Kraftwerke vermieden. Dank Klimaschutzprojekten wie diesen werden die unvermeidbaren Emissionen der Sparda-Bank München an einem anderen Ort auf der Welt kompensiert.

Titel der Umweltleitlinien

Die Umweltleitlinien der Sparda-Bank München können Sie hier einsehen.

Seit September 2016 gibt es bei der Zentrale der Sparda-Bank München je eine Elektroladestation für Autos und Fahrräder. An beiden Stationen ist das Laden kostenlos, es können lediglich Parkgebühren für Pkws anfallen. Mit der innovativen Schnellladestation leistet die Bank auf regionaler Ebene einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

Bei der Eröffnung der Ladestation (von links):  Christine Miedl (Sparda-Bank München), Ulrich Büttner (Deutscher Genossenschafts-Verlag), Ernst Widmann (Sparda-Bank München) und Hermann Busch (Sparda-Bank München).

Strom tanken

Ladestation für Elektroautos

Ob Geschäftsbericht oder Kopierpapier für die Büroarbeit – die Sparda-Bank München achtet bei ihren Drucksachen auf die Umwelt. Es wird fast ausschließlich 100-prozentiges Recyclingpapier verwendet, das mit dem Blauen Engel ausgezeichnet ist. Auf Hochglanzflyer wird bewusst verzichtet. Stattdessen werden Werbematerialien der Sparda-Bank München klimaneutral gedruckt und versendet. Das heißt: Die Menge an Treibhausgasen, die bei Produktion und Versand der Druckerzeugnisse entsteht, wird über Klimazertifikate komplett kompensiert.

 

Die Initiative Pro Recyclingpapier engagiert sich mit der Kampagne „CEOs bekennen Farbe“ für eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft. Auf dem dazugehörigen Onlineportal finden Sie auch ein Statement der Sparda-Bank München sowie ein Statement von Helmut Lind über ihr Engagement für den Ressourcenschutz.

Ressourcen schonen mit Recyclingpapier

Ressourcen schonen mit Recyclingpapier